„Aus Versehen“ in Samnaun

So starteten wir morgens früh Richtung Samnaun im Engadin, nach einer etwas abenteuerlichen Anreise durch die Tunnel von Martina waren wir morgens und passend dazu erblickten wir tatsächlich blauen Himmel und Sonne. Total verrückt, die Vorhersage war komplett anders.

Also konnten wir es nicht erwarten, endlich auf die Piste zu kommen.

Schnell noch ins Hotel, was definitiv eine Empfehlung wert ist (Waldpark, direkt an der Piste, Shuttleservice, tolles Frühstück, Wellness) und dann ging’s los…

Ein toller erster Skitag in der Schweiz!

Abends dann der traditionelle Aperol an der Hotelbar, ein schneller Saunagang, ehe es dann zum Opening Konzert ging. Alles kleiner und gemütlicher als in Österreich und super schön. Die Musik von Megawatt war eine Art Alpenrock, passend zum Schneefall im winterlichen Dorf. Zurück an der Hotelbar gabs dann nochmal Aperol und glückliche Gesichter!

Für den nächsten Tag war erneut heftiger Schneefall vorher gesagt, doch siehe da… die 25 cm waren bereits in der Nacht heruntergekommen so dass uns beim Frühstück dieser Anblick überraschte:

So konnten wir es kaum erwarten, wieder auf den Berg zu kommen, ein traumhafter Ski Vormittag, ehe es dann am Nachmittag zuzog.

Also ab in die Sauna und aufwärmen, denn kalt war es definitiv. Abends gabs dann Schweizer Käsefondue.

Ansonsten die Zusammenfassung der letzten drei Tage: skifahren, tollster Pulverschnee, viel Kälte, zum aufwärmen Lumumba und heisse Oma, eine neue Talabfahrt entdeckt… alles toll, ich bin happy!

Definitiv die richtige Entscheidung, trotz schlechter Wettervorhersage und Lockdown in Österreich in die Schweiz zu fahren. Alles super gemütlich, herzlich und ein toller Einstieg in den Skiwinter! so kann es weitergehen. Selbst das Wetter hat mitgespielt.

Danke Samnaun für das tolle Opening, auch wenn wir „nur aus Versehen“ dort gelandet sind!

Ski Opening

Wieder einmal hat Corona die Reisepläne durchkreuzt. Seit langem stand für uns fest, dass wir wie immer zum Opening nach Ischgl wollen. Gerne auch ohne apres ski und mit 2G. Lange Zeit sah es gut aus. Doch dann ging Österreich nicht einmal eine Woche vorher in den lockdown. Das war’s dann also mit dem Opening. Traurig aber wahr.

Schnell mal Alternativen gebrainstormt, doch irgendwie war alles doof. Trotzdem machte ich mich Donnerstag auf den Weg nach München.

Schon in der Bahn reifte langsam eine Idee heran. Abends kurz angesprochen, recherchiert und flugs gebucht.

Wieder einen ging meine Reise in die Schweiz. Mein Corona Reiseland Nummer 1. fürs Wochenende war heftiger Schneefall und Eis Kälte vorhergesagt, aber egal: wir wollen skifahren!

Doch dann kam alles ganz anders, doch dieses Mal war die Wendung durchaus positiv…

Beachvolleyball Camp in Griechenland

In den Herbstferien gibt es für uns eine Woche nach Sarti. Dort hatten wir ein Beachvolleyball Camp gebucht. Außerdem gab es im Sporthotel natürlich noch viele weitere Angebot wie Bootcamp, Mountainbike, Wanderungen,…

Dieses Mal waren wir auf die lange Schlange am Düsseldorfer Flughafen vorbereitet, aber mit 35 Minuten ging es deutlich schneller als letztes Mal. Auch der Transfer verlief reibungslos, so dass wir am frühen Nachmittag im Sportclub angekommen sind.

Sarti liegt auf der Halbinsel Chalkidiki, auf dem „mittleren Finger“, der Sithonia. unser Hotel lag direkt am Strand, nur über eine Straße. Sechs Beachvolleyballfelder warteten dort auf uns.

Los ging es aber erst einmal mit dem Bootcamp zum Sonnenaufgang. Leider tröpfelte es ein wenig, aber das tat der Stimmung morgens um 7:15 Uhr am Strand keinen Abbruch.

Auch die unterschiedlichen Mountainbike Touren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden passten neben den Beachvolleyball-Einheiten noch in den Tagesqblauf.

Unter anderem ging es durch einen Fluss über Stock, Stein, umgestürzte Bäume und viel Sand und Schlamm zum Paradise Beach.

Beim Beachvolleyball trainierten wir mit den Olympia-Teilnehmerinnen María und Dimitra. Jeden Tag standen andere Basics auf dem Programm. Neben dem Training blieb immer noch Zeit für Spiele mit lieben Mitreisenden. Meistens spielten wir 4 gegen 4 und schnell fand sich hier eine feste Truppe. Am letzten Tag stand das große Abschluss Turnier an: 2:2 und 4:4. mein erstes Spiel unter echten Beachvolleyball Regeln bei Zwei gegen Zwei. Dabei haben wir gar nicht mal schlecht gespielt und sogar einige Sätze gewinnen können.

Abends ging es nach dem Essen in die Beachbar, wo der ein oder andere Ouzo getrunken wurde. Auch das griechische Bier schmeckte nach den sportlichen Aktivitäten des Tages immer gut.

Zur Wochenmitte kam dann auch immer mehr die Sonne raus, so dass man echtes Strandfeeling zwischen den Sporteinheiten hatte.

Ein schöner Abschluss des Sommers sowie der Beachvolleyball-Saison!

Nun steht der Winter in den Startlöchern!