Punta di Vacca Morta

Für den letzten Wandertag haben wir uns eine Wanderung in der Nähe des Lac Ospdendale ausgesucht: es sollte hinauf zum Punta di Vacca Morta gehen.

Zum ersten Mal war es richtig bewölkt, die Wolken hingen tief in den Bergen. In Deutschland würde man von einem trüben Novembertag sprechen. Wenn die 27 Grad nicht wären 😉

Auch diese Wanderung startete durch den Kiefernwald, ehe es dann schnell felsiger, nebliger und nasser wurde.

Den Weg zum Gipfel wiesen uns die zahlreichen Steinmännchen.

Oben angekommen wechselten sich Nebel und Sonne ab, allerdings weht ein frischer Wind.

Für dem Rückweg hatten wir uns eine andere Strecke ausgesucht, die mir allerdings nicht ganz geheuer war. Dichtes Gestrüpp, Wildschwein-Geräusche und Nebel.

Einem großen Schreck jagte mir dann ein Feuersalamander ein, der mitten auf dem Weg sass. Zwar ist er ungefährlich, trotzdem hat mich der auffällige Salamander richtig erschrocken. Aber nach dem ersten Schreck war es beeindruckend, das seltene Tier einmal in der Natur zu sehen.

Auf dem Rückweg machten wir dann einen Stopp im Porto-Vecchio, ein schönes kleines Städtchen mit ein paar Geschäften, was mich aber nicht vom Hocker gerissen hat.

Nach einer kurzen Erfrischung am Pool, ging es dann noch einmal nach Pinarellu zum Essen. Leckeres Essen am Wasser, guter Wein, ein rundum perfekter Abschluss des Tages.

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